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Mounty for horses: zb. Kühl Gamaschen oder Kühl + Massage

Warum ist Pferdebeine kühlen so wichtig?

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Sehnenentzündung, geschwollene Beine, Fesselträgererkrankung! Begriffe, die jeden Reiter, Züchter und Besitzer sofort in Unruhe versetzen. Das Wissen um Ursachen, Abhilfe und

Anatomie des Pferdbeines

Vorbeugung hilft in den meisten Fällen, diese Probleme sinnvoll in den Griff zu bekommen.

Der einfachste, aber sehr effektive Weg zur Vorbeugung ist das Kühlen des Pferdebeins.

Warum ist dies der Fall?

Wirkung von Kühlung

Durch den Temperaturrückgang im geschädigten Gewebe kommt es zu einer Gefäßverengung und somit zu einer verminderten Durchblutung. Damit werden der Austritt von Entzündungszellen und Flüssigkeit in das geschädigte Gewebe vermindert. Dadurch, dass weniger Entzündungszellen und Schmerzübertragungselemente aktiv werden können, wird eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung erzielt. Daraus resultiert eine bessere Beweglichkeit und schnellere Rückkehr zur Beweglichkeit.  Die uns allen seit Kindesbeinen bekannte Wirkung von Kühlung bei Verletzungen und Schmerzen wird nachhaltig durch klinische Studien über die positiven Auswirkungen der posttraumtischen und –operativen Kälteanwendungen unterstrichen.

Aber wie kühlt man das Pferdebein richtig?
Anwendung von Kühlung

Neben der Behandlung der unten aufgeführten Erkrankungen hat sich die Kältetherapie ausgezeichnet bei trainingsbedingten Be- und Überbelastungen des Bewegungsapparates mit schmerzhaften Reizungen von Muskeln, Sehnenansätzen und Gelenken bewährt. Ähnlich sind die Reizungen bei der Wiederaufnahme des Trainings nach Verletzungspausen.  Vorteilhaft ist die Kältetherapie ebenfalls zur Unterstützung der Behandlung von Gelenkserkrankungen (Arthrosen).
In Reiterkreisen ist das Abspritzen der Pferdebeine nach der Arbeit durchaus üblich. Hierbei steht nicht die Säuberung im Vordergrund sondern die Anregung des Blutkreislaufs zur besseren Versorgung des Bewegungsapparates mit seinen Sehnen, Bändern, Muskeln und Gelenken. Nachteilig ist jedoch die nur ganz kurz wirkende ‚Erfrischung‘ der Dusche, da ja keine Muskelpakete zur Speicherung der Kühlung an den unteren Gliedmaßen vorhanden sind.

Aus England stammt das System ‚Bachlauf‘. Um eine möglichst lange Einwirkung der Kälte zu erreichen, stellte man dort mit gutem Erfolg Pferde mit den oben beschriebenen Erkrankungen einfach für mehrere Stunden in ein flaches, fließendes Gewässer.

Da es leider nur wenige geeignete Bäche gibt, wurden teure und auch sehr schwere Tiefkühlschränke derart umgebaut, dass mit Eiswasserschläuchen zwei Pferdebeine gleichzeitig gekühlt werden können. Abgesehen von der sehr aufwändigen Technik, die nur im Stand eingesetzt werden kann, was eine Behandlung von Sehnenscheidenentzündungen von vorneherein ausschließt, kommt der zeitliche Aufwand für vier Beine nachteilig hinzu.
Zur Erreichung der gewünschten Wirkung bei gleichzeitiger Vermeidung der geschilderten Nachteile hat sich die Kühlgamasche in der Praxis hervorragend bewährt. Durch den Grad der Vorkühlung von bis zu  -18°C ist die korrekte Temperierung leicht zu erreichen. Sie isteinfach handzuhaben, sicher in der Wirkung, geeignet für die Anwendung im Stand und vor allen auch in der Bewegung.  Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Kühlgamasche das Fesselgelenk und Röhrbein sicher umschließen, so dass ein fester Sitz auch in der Bewegung gewährleistet ist. Wie z. B. bei der Mounty Kühlgamasche, besonders hervorzuheben bei der Mounty Kühlgamasche ist, dass diese bei Sehnenentzündungen auch nach einigen Behandlungstagen mit Kälte auf Wärme umgestellt werden kann. Die verbesserte Durchblutung wirkt dann schmerzlindernd und heilend.

Durch die einfache Handhabung eignet sich die Kühlgamasche besonders nach jeder trainingsbedingten Belastung zur beschleunigten Regeneration und damit zur besonderen Vorbeugung und somit zum Schutz der wertvollen Pferdebeine!

 

Häufig an zutreffende Schwellungen und Entzündungen, die dem Pferd Schmerzen bereiten sind z.B.:

Schwellungen durch Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe auch Ödemegenannt

  • Im Organismus findet ein ständiger Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe statt. Tritt übermäßig viel Flüssigkeit ins Gewebe aus, ohne dass diese wieder abtransportiert wird, kommt es zu einer Flüssigkeitsansammlung im Gewebe und somit zu einer sichtbaren Anschwellung, dem so genannten Ödem.
    Neben seltenen Erkrankungen des Herzkreislaufs, des Stoffwechsels oder des Gefäßsystems sind Ödeme in erster Linie auf Verletzungen oder Entzündungenzurückzuführen.
  • Entzündliche Schwellungen an den Gliedmaßen nach Verletzungen
    Auf eine Schädigung von Gewebe reagiert der Organismus nach einer kurzfristigen Verengung der Gefäße mit einer vermehrten Durchblutung der betroffenen Region. Auf dieseSehnenprobleme beim Pferd

    Weise gelangen so genannte Entzündungszellen schnell an den Ort des Schadens. Sie grenzen das geschädigte Gebiet ab, zersetzen zerstörtes Zellmaterial und transportieren es ab und zwar zu einem großen Teil über das Lymphsystem. Gleichzeitig tritt mit diesen Zellen auch Blutflüssigkeit aus, die sich im Gewebe ansammelt und dadurch eine Schwellung bewirkt.

  • Sehnenentzündung (Tendinitis)
    Sehen bestehen in erster Linie aus straffen Fasern, in die sich Fettzellen, Muskulatur und Blutgefäße zur Versorgung sowie vor allem Nervenstränge einlagern.
    Durch Überbeanspruchung und auch bei Verletzungen wie z. B. durch Streifen oder Tritte kann es zu Zerreißungen einzelner Fasern (Fibrillen) oder auch ganzer Faserbündel kommen. Dies führt zur Sehnenentzündung, der so genannten Tendinitis. Häufig betroffen sind die Beugesehnen der Vordergliedmaßen, bei deren Entzündung man eine deutliche Schwellung im Bereich des Röhrbeins beobachten kann.
  • Sehnenscheideentzündung (Tendovaginitis)
    Die Sehnenscheide umgibt und schützt immer dort die Sehne, wo sie Beanspruchungen durch größere Bewegungen und Richtungswechsel beim Überqueren eines Gelenks unterliegt. An Knochenvorsprüngen sind die Sehnen durch Schleimbeutel geschützt. Bei Schädigungen der Sehnenscheide kommt es zu Blutungen und Entzündungen mit schmerzhafter Schwellung. Der großen Gefahr des Verklebens der Sehnenscheide und der damit einhergehenden Unbrauchbarkeit der innen liegenden Sehne muss durch Schritttherapie vorgebeugt werden.
  • Erkrankung des Fesselträgers.
    Der Fesselträger ist die wichtigste Sehne des Fesseltrageapparates und ist verantwortlich für die Aufnahme der Last des eigenen Körpers und des zusätzlichen Gewichts des Reiters. Extrem beansprucht wird der Fesselträger durch die im sportlichen Einsatz auftretenden dynamischen Kräfte. Der Hauptteil des Fesselträgers befindet sich auf der Rückseite des Röhrbeins zwischen Vorderfußwurzelgelenk und den Gleichbeinen. Eingeschlossen wird er von den Griffelbeinen und den Beugesehnen.
    Die meist langwierigen Erkrankungen sind in erster Linie auf Überbeanspruchung zurückzuführen.

Mounty for Horses:  Artikel nur zum Kühlen oder Kühlung und Massage.  Kühlgamaschen (Beine, Sprung, Knie) – Cool + Press komplett Sets.               www.mounty.nl

Mounty for Horses: Aufsitzhilfe

Aufsitzhilfe – Sanft aufs Pferd steigen – Warum, wieso, Vorteile…                                        Logo nieuw klein blauw-oranje

 

Herkömmliches Aufsitzen ist für das Pferd jedes Mal eine Belastung – körperlich und nervlich. Kein Wunder, wenn die Wirbelsäule des Pferdes beim Aufsteigen zwangsläufig zur Seite gezogen wird. So haben Wissenschaftler beispielsweise ermittelt, dass bei einem Pferd mit dem Stockmaß von 1,70 Meter, das von einem 80 Kilogramm schweren Reiter von der Erde „erklommen” wird, eine Kraft von 38 Kilogramm seitlich auf den Sattel wirkt. Benutzt aber derselbe Reiter beim selben Pferd eine Aufstiegshilfe von nur 30 Zentimetern Höhe, verringert sich diese Kraft um 55 Prozent auf 17 Kilogramm. Dieser seitliche Zug belastet natürlich die Wirbelsäule des Pferds erheblich, da sich die langen Dornfortsätze speziell des Widerrists verdrehen, und kann bei empfindlichen Pferden auf die Dauer sogar Sattelzwang erzeugen. Um diesen Misstand zu beheben, gab es bisher immer wieder Ansätze. Aber nie eine praxisgerechte Lösung.

 

Zur Entlastung des Pferderückens und zur Unterstützung des Reiters wird in den FN Richtlinien für Reiten und Fahren Band I die Benutzung einer Aufsitzhilfe als vorteilhaft empfohlen.
Insbesondere in Deutschland wird die Verwendung einer Aufsitzhilfe für Reiter recht wenig propagiert. Im Allgemeinen herrscht die Meinung vor, das Aufsitzhilfen nur von denjenigen
verwendet werden, die sonst nur mit großer Mühe auf ihr Pferd kommen. Fürsprecher behaupten schon lange, dass die Belastung für den Pferderücken – im Besonderen der seitliche Zug auf die Wirbelsäule – erheblich verringert werden und die Pferde deshalb auch bereitwilliger stehen bleiben würden, weil es für sie angenehmer ist. Auch Sattelzwang empfindlicher Pferde und das „Verziehen“ von Sätteln soll deutlich vermindert werden.
Im Freien kann man unproblematisch Gartenbänke, Baumstämme usw. zu einer vorübergehenden Aufsitzhilfe umfunktionieren. Anders ist es im Winter und an Regentagen, wenn in der Halle geritten wird. Immer wieder ist zu beobachten, wie z.B. Cavaletti, Hindernismaterial oder sogar auch Stühle als Aufsitzhilfe herhalten müssen. Hinderlich ist, dass diese provisorischen Hilfen in der Bahn verbleiben oder von hilfreichen Händen heraus getragen werden müssen. Gedanken zur Lösung dieses Problems hat man sich nachweislich schon seit mehr als 120 Jahren gemacht.
Einen anderen Weg ist ein Unternehmen aus Münster gegangen. Es hat eine in die Bande integrierte Aufsitzhilfeentwickelt, die nur vorhanden ist, wenn sie auch gebraucht wird und lautlos wieder verschwindet.

 

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Die klaren Aussagen zu dieser neuartigen Konstruktion
• Entlastung des Pferderückens • Verminderung der nervlichen Anspannung für das Pferd • Vermeidung von schiefen Sätteln • Einfacheres Aufsitzen
waren genügend Veranlassung für die Deutsche Akademie des Pferdes, sich einmal intensiver mit dem Thema zu befassen und daraus einen Erfahrungsbericht zusammenzustellen. Es ist bekannt, dass es in vielen Ländern der Welt üblich ist, sich von einer Hilfskraft aufs Pferd heben zu lassen oder irgendeine Aufsitzhilfe zu benutzen. Sattelhersteller, die sich in den letzten Jahren intensiv um die Weiterentwicklung ihrer Produkte bemühen, sehen folgendes Problem: Die Sattelbäume sollen zum Wohle von Pferd und Reiter eine gewisse Flexibilität aufweisen, werden aber beim Aufsitzen verzogen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der aufsitzende Reiter sich am Hinterzwiesel hochzieht.

Bei der Beurteilung aus der Sicht des Pferdes wird es schon schwieriger. Rückenschmerzen oder Wirbelblockierungen auf die Belastung durch das Aufsteigen eines Reiters zurückzuführen, ist wohl nur selten eindeutig möglich. Wenn man sich aber die in diesem Bericht dargestellten Kräfte vorstellt, die insbesondere auf die langen Dornfortsätze des Widerristes wirken, kann man schon nachvollziehen, dass Probleme entstehen. Die Tatsache, dass man üblicherweise immer nur von der linken Seite aufsitzt, verdeutlicht das Problem.
In der Literatur findet man nur relativ wenig über dieses Thema:
In der aktuellen Auflage der Richtlinien für Reiten und Fahren Band I entdeckt man diesen kurzen Hinweis:
„Das Aufsitzen kann auch von einem Holzklotz oder Schemel aus erfolgen. Dies ist gerade für ältere Reiter vorteilhaft, schont aber auch den Rücken des Pferdes.“
In früheren Auflagen gab es dazu noch keinen Hinweis. Außerdem wird die Empfehlung gegeben, dass man mit der rechten Hand den Hinterzwiesel ergreift. Das ist nicht nur aus der
Sicht der Sattelhersteller bedenklich, weil man den Sattel schief zieht. Im Cavallerie Reglement findet man folgendes Zitat:
„Dem Schiefziehen des Sattels und der Beunruhigung des Pferdes wird am sichersten durch festes Halten der Mähne, gutes Abstemmen des linken Knies, rasches Abstoßen mit
dem Ballen des rechten Fußes, sowie endlich durch das Vorneigen des Oberleibes über den Sattel vorgebeugt.“

Aber auch in der Literatur des FN – Verlages gibt es in der Reiter – Pass – Fibel (FN) 1980 diese Empfehlung:
Obwohl manche Menschen es als „unsportlich“ empfinden, von einem „Treppchen“ oder einer anderen Erhöhung aufzusteigen, würden es die Pferde doch sicherlich als angenehm empfinden. Warum eigentlich nicht ? Abgesehen von der Bequemlichkeit für Sie, schont diese Art den Sattel sehr.
Die Legende weiß zu berichten, daß im Altertum Steine an den Straßen dem Reiter eine Aufsteigehilfe waren. Auf diese Art soll dann der „Kilometerstein“ entstanden sein.

Neben verschiedenen Messungen (Druckmessung unter dem Sattel) und Berechnungen (Hebelwirkung), wurden auch Beobachtungen an jungen Pferden, die im Rahmen eines Forschungsprojektes gemacht wurden, mit einbezogen. Einzelheiten können dem pdf am Ende diese Textes entnehmen!

Die Zugbelastung verringert sich um das fünffache, wenn eine Aufsitzhilfe von nur 30 cm Höhe verwendet wird.

Zusammenfassend kann man festhalten, dass nicht jedes Pferd eine sichtbare Reaktion auf den Aufsitzvorgang zeigt, empfindliche Pferde aber durchaus positiv auf die Verwendung
einer Aufsitzhilfe reagieren. Daraus ergibt sich grundsätzlich eine Empfehlung für die Verwendung einer Aufsitzhilfe, da kaum Nachteile damit verbunden sind.

Dies meint Reitmeisterin Ingrid Klimke zur Aufsitzhilfe:

Das Thema Aufsitzhilfe – muss ich gestehen – war bis zu dem Zeitpunkt, als mein Vater mich einmal im Zusammenhang mit Rückenproblemen bei Pferden darauf ansprach, für mich nicht

relevant. Ich glaube, so geht es vielen Reitern und dabei vor allem den jüngeren. Richtig neugierig wurde ich jedoch, als ich vor einiger Zeit hörte, dass bei einem viel versprechenden Pferd die notwendige Losgelassenheit nur mit einem unverhältnismäßigen Aufwand zu erreichen war. Der Gebrauch einer Aufsitzhilfe brachte positive Ergebnisse und hat gezeigt, dass der Pferderücken in der Tat geschont wird, da die einseitige Belastung entfällt. Der seitliche Druck führte offensichtlich zu Schmerzen und damit zu Widersetzlichkeiten. Durch dieses Ergebnis ermuntert, habe ich eine tragbare Aufsitzhilfe auch bei jungen Pferden verwandt, um sanfter einsitzen zu können. Hier zeigte sich jedoch ein anderes Problem. Die noch sehr unruhigen Pferde traten oft vor oder zurück, so dass ich mit meinem Tritt ständig folgen musste, um eine einigermaßen korrekte Position zum Aufsitzen zu finden. Inzwischen habe ich eine in die Bande eingebaute Aufsitzhilfe, bei der dieses Problem nicht mehr auftaucht. Zurückzuführen ist dies auf die breite Standfläche, auf der ich mich immer in die günstigste Position stellen kann. Erstaunt hat mich, in welch kurzer Zeit sich die Pferde an diese für sie angenehme Hilfe gewöhnt haben. Als positiven Nebeneffekt empfinde ich die Tatsache, dass bei guten Sätteln mit flexiblen Bäumen ein Verziehen nicht mehr festzustellen ist. Abgesehen von der teuren Reparatur entfällt auch die falsche Belastung, die zu reiterlichen Problemen führt. Es wird kaum jemand behaupten wollen, dass mir das Aufsitzen vom Boden aus Probleme
bereiten könnte. Trotzdem benutze ich die Aufsitzhilfe gerne auch aus persönlichen Gründen. Für mich steht inzwischen fest, durch eine Aufsitzhilfe werden Kräfte, Muskeln und auch Gelenke geschont. Gerade auf internationalen Turnieren kann man beobachten, dass kaum ein Reiter von der Seite aufsitzt. Entweder steht ein Tritt oder ein tatkräftiger Helfer zur Verfügung. Dies gilt nicht nur für die Dressurreiter sondern trifft genauso auf die Spring- und Buschreiter zu. Für meine Schüler und mich ist es keine Frage, ob eine Aufsitzhilfe sportlich oder unsportlich
ist. Wir benutzen sie ständig. Jede vermeidbare Belastung des Pferdes ist unreiterlich, und jede vermeidbare Belastung des Reiters ist unklug!

 

 

Mounty hat die weltweit erste automatische Aufsitzhilfe entwickelt, von der Pferd und Reiter gleichermaßen profitieren. Sie entlastet den Pferderücken, vermeidet schiefe Sättel und schont die Nerven des Tieres. Gleichzeitig ermöglicht sie einfacheres Aufsitzen – und klappt nach Gebrauch automatisch weg. Aus diesen Gründen benutzen Profis fast ausschließlich eine Aufstiegshilfe, denn sie ist praktiziertes Horsemanship.

Hier können Sie die vollständige Studie herunterladen:

Studie zur Verwendung einer Aufsitzhilfe

Anfragen: info@mounty.nl

 

 

Die Alten Meister Verantstaltung – 25 september 2017 19.00

Die Sommerpause ist vorbei und die Alten Meister gehen in eine neue Runde. Auf der Reitanlage Abtshof, Monchengladbach, Krefelder Strasse 726 41066 Monchengladbach startet die nächste Veranstaltung mit Hubertus Schmidt.

Reitmeister, Mannschaftsolympiasieger, Mannschaftsweltmeister.

Thema: “Training von Dressurpferden in underschiedlichen Ausbildungsstufen”

Bates: Bates  – Sattelanpassung leicht gemacht

Sprenger: Gebisse und Wirkungsweisen

Die Teilnahme ist KOSTENLOS. Um vorherige Anmeldung unter: http://www.henning-reitevents.de/anmeldung/index.php wird gebeten.