Sehnenprobleme beim Pferd – Wenn Sehnen überdehnen

Vielen Reitern sind die Schreckgespenster Sehnenscheidenentzündung oder Probleme mit dem Fesselträger leider aus der Praxi nur allzu gut bekannt. Mounty hat einen sehr interessanten Artikel zu diesem Thema in der 08/11 Ausgabe der Reiter und Pferde in Westfalen für Sie entdeckt.

Tierarzt Dr. Peter Tilkorn und Tierphysiotherapeutin Martina Ulbrich aus Marl erläutern anschaulich den Verlauf dieser Erkrankungen und wie diese wirksam geheilt werden können.

Lesen Sie selbst: Wenn Sehnen überdehnen

Um es gar nicht erst zu diesen Erkrankungen kommen zu lassen, empfhielt sich der Einsatz von Cool+Press nach jeder Belastung des Pferdes.

 

Mitteltrab Teil 2: Grundlagen für den Mitteltrab

Lesen Sie zum Einstieg: Gedanken zur Dressur und Mitteltrab Teil 1

Eine schon weitgehend gebildete Muskulatur ist die unabdingbare Grundlage für die erforderliche Schub- und Tragkraft, um das Pferd in die Lage zu versetzen, schwungvoller und raumgreifender zu traben, ohne dabei eilig zu werden. Je weiter die Muskulatur gefördert ist, umso leichter wird es dem Pferd fallen, die notwendige Kraft zum federnden Abfußen und Durchschwingen der Hinterbeine einzusetzen, wobei sich auch die Vorderbeine im Laufe der Zeit immer freier erheben können. Bereits hieraus lässt sich erkennen, dass der Übergang vom Arbeitstempo zum Mitteltrab eine schon deutlichere Versammlung zum Erreichen der erforderlichen Tragkraft voraussetzt. Nur die vermehrt untertretenden und somit Last aufnehmenden Hinterbeine ermöglichen den notwendigen Schub. Mitteltrab Teil 2: Grundlagen für den Mitteltrab weiterlesen

Mitteltrab Teil 1: Die Grundgangart Trab

Lesen Sie zum Einstieg: Gedanken zur Dressur

Was ist überhaupt Trab? Was zeichnet Trab aus? Welche Trabtempi werden unterschieden?

Laut dem folgenden Auszug aus den deutschen Richtlinien für Reiten und Fahren sowie den Anforderungen an das Reiten in Dressurprüfungen gemäß LPO:

Kriterien für alle Trabtempi sind der klare Zweitakt und eine gute Schwungentfaltung mit einem erkennbaren Moment der freien Schwebe.

1.      Arbeitstrab
Die Hinterhufe fußen mindestens in die Spur der Vorderhufe. Das Pferd bewegt sich taktmäßig und schwungvoll.

Das „Tritte-Verlängern“ ist als Vorstufe des Mitteltrabes zu verstehen.

2.      Mitteltrab
Im Mitteltrab gewinnt das Pferd durch größeren Raumgriff mehr Boden, ohne in der Trittfolge eiliger zu werden. Der kräftige Schub der Hinterbeine veranlasst das Pferd zum leichten Abfedern und zum vermehrten Vortritt. Die Hinterbeine treten über die Spur der Vorderhufe. Eine Erweiterung des Rahmens wird deutlich sichtbar. (Aufgabenheft 2008)

Im Mitteltrab muss die Bewegung bodengewinnender sein und der Schwung erhöht werden. Der kräftige Abschub der gebeugt unter der Last fußenden Hinterbeine muss das Pferd zum leichten Abfedern und freien Erheben der Vorderbeine bewegen. Die korrekte Haltung muss bleiben, das Pferd darf sich nicht auf die Hand legen. (Aufgabenheft 1986)

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Ausblick auf ein Highlight im Turnierkalender: Das Turnier der Sieger

Das Turnier der Sieger findet vom 25. bis 28. August 2011 erneut in Münster statt. Seit Jahren trifft sich vor der imposanten Kulisse des Münsterschen Schlosses die internationale Elite aus Dressursport und Springreiten zu einem spannenden Wettkampf um Schleifen und Platzierungen. Vier Tage lang steht Münster ganz im Zeichen des Dressur- und Springsports. Das traditionsreiche Turnier der Sieger blickt auf eine eindrucksvolle Geschichte zurück und unterstreicht den hohen Stellenwert des Reitsports im Münsterland. Bereits zum siebten Mal ist Münster eine Station der DKB-Riders-Tour, der international ausgeschriebenen und hoch dotierten Tunierserie des Reitsports.

Vier Tage lang steht der Spitzen-Reitsport in Münster im Mittelpunkt. Schon jetzt haben sich für das Springen Top-Reiter aus Europa, Ägypten und Brasilien angekündigt. So haben bekannte Größen des Springsports wie Ludger Beerbaum, Eva Bitter, Toni Hassmann, Holger Wulschner, Meredith Michaels-Beerbaum, Lars Nieberg und Markus Merschformann bereits zugesagt.

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Einleitung: Dressur

Gedanken zur Dressur

Seien Sie unbesorgt, hier entsteht nicht schon wieder eine neue Reitlehre. Vielmehr werden in zwangloser Reihenfolge dem interessierten Reiter Anregungen und Hilfestellungen an die Hand gegeben werden und zwar jeweils zu einem Thema der Dressur aus der Sicht von Reitern, Richtern und Ausbildern. Fotos, Kopien von Veröffentlichungen, Ausschnitte von Videos etc. sollen zum leichteren Verständnis beitragen. Sie werden verstehen, dass es sich bei der Vielzahl der wiedergegebenen Meinungen und Ansichten nur um Ausschnitte bzw. verkürzte Darstellungen handeln kann. Aus diesem Grunde nennen wir auch die genauen Quellen und Bezugsmöglichkeiten. Somit können Sie problemlos zu den Sie ganz persönlich interessierenden Beiträgen ergänzende Informationen bekommen.

Durch das vertiefte Verständnis lassen sich Probleme beim täglichen Reiten und auf dem Weg der Ausbildung erkennen, womit der erste Schritt zur Lösung schon getan ist. Wie leicht kann einem doch die Freude am Reiten genommen werden, wenn man vor einem scheinbar unlösbaren Problem steht?!

Zu Wort kommen werden sowohl die ‚alten‘ als auch die ‚neuen‘ Meister aber vor allem auch zeitgenössische Reiter und Hippologen mit ihrem immensen Erfahrungsschatz wie z. B., Reiner, Ingrid und Michael Klimke mit ihrem langjährigen Ausbilder Major a. D. Paul Stecken, Christoph Hess, Hubertus Schmidt, Wilhelm Müseler, Wolfram Wittig, Waldemar Seunig, Oscar M. Stensbeck, Hans Joachim Köhler und Johann Hinnemann.

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Informationen rund um Pferde und Reiter